Ach, ich bin des Treibens müde!

Zeile aus „Wandrers Nachtlied“, Johann Wolfgang von Goethe.

Wer kennt sie schon (noch), die „deutsche Seele“? Wenn es soetwas wirklich gibt, ist es vielleicht zu still, um gegen das übliche Gebrüll an wahrgenommen zu werden. Dann ist es etwas individuelles, privates, allein für sich selbst. Manchmal kann man sich erinnern. Dichtung, Musik, Muße.

Sehr schön dazu: Franz Schubert: Wandrers Nachtlied  op. 4/3 (D 224).

Auch wunderschön: Hans Hotter, hier mit dem zweiten Teil „Über allen Gipfeln“.

Wandrers Nachtlied

 

 

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Und dann?

Nach Heinrich Bölls Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral:

Screen Shot aus Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral

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Schweigen

Schweigen heißt nicht stumm sein,
wie Wort nicht Gerede heißt.
Stummsein schafft nicht Einsamkeit
und Gerede schafft nicht Gemeinschaft.

(Dietrich Bonhoeffer)

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The whole problem with the world is …

… that fools and fanatics are always so certain of themselves, but wiser people so full of doubts. (Bertrand Russell)

full of doubts

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Stille Wasser sind attraktiv

Quite competent: Julia Engelmann!
Einfach mal gerne leben 🙂

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All that is gold does not glitter;

not all those who wander are lost; the old that is strong does not wither; deep roots are not reached by the frost. (J. R. R. Tolkien)

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Wenn es nur einmal so ganz stille wäre.


Wenn das Zufällige und Ungefähre
verstummte und das nachbarliche Lachen,
wenn das Geräusch, das meine Sinne machen,
mich nicht so sehr verhinderte am Wachen -:

Dann könnte ich in einem tausendfachen
Gedanken bis an deinen Rand dich denken

und dich besitzen (nur ein Lächeln lang),
um dich an alles Leben zu verschenken
wie einen Dank.

Rainer Maria Rilke

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