Ach, ich bin des Treibens müde!

Zeile aus „Wandrers Nachtlied“, Johann Wolfgang von Goethe.

Wer kennt sie schon (noch), die „deutsche Seele“? Wenn es soetwas wirklich gibt, ist es vielleicht zu still, um gegen das übliche Gebrüll an wahrgenommen zu werden. Dann ist es etwas individuelles, privates, allein für sich selbst. Manchmal kann man sich erinnern. Dichtung, Musik, Muße.

Sehr schön dazu: Franz Schubert: Wandrers Nachtlied  op. 4/3 (D 224).

Auch wunderschön: Hans Hotter, hier mit dem zweiten Teil „Über allen Gipfeln“.

Wandrers Nachtlied

 

 

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Veröffentlicht in Poesie, Video, Zitate/ Quotes

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